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Wir über uns:

  

Wir versenden unsere Spenden in einem 20 Fuß Container, der 33cbm Rauminhalt hat.

 

Er beinhaltet: PCs, Nähmaschinen, Bekleidung Haushalts­waren, Sanitätsartikel, Fußbälle, Roll­stühle, Gehböcke, Gardinen, Stoffe, Spielzeug, usw.

Wir haben bisher damit Waren im Gebraucht­wert von über 1.5 Mio Euro verschickt. In Namibia sind sie ein Vielfaches wert.

 

Die Transportkosten belaufen sich auf ca. 5000,- Euro pro Container. Wir schaffen es, pro Jahr zwei Container zu verschicken. Wir finanzieren alles durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.

 

Zur Zeit haben wir 200 Mitglieder in Deutschland und 30 in Namibia.

 

Von der bürokratischen Abwicklung in Namibia ist kein Container wie der Vorherige.

Die Reederei Deutsche Afrika Linien hilft uns bei der Dokumentation in Deutschland sehr und erstellt alle nötigen Papiere.

 

Einmal im Jahr veranstalten wir das „Namibiafest“ am 3. Wochenende im Juni.

Auch der Gewinn des Namibiafestes wird dazu verwandt.  

 

Alle, die uns unterstützen oder Interesse an unserem Verein haben, sind dazu herzlich einge­laden. Auch die natürlich, die afrikanisches Fleisch essen und dazu ein Windhoeker Bier trinken möchten.

Beim Fest 2010 durften wir wieder einen Vertreter der namibischen Botschaft begrüßen. Dieses zeigt uns, dass man auch hier unsere Arbeit würdigt und zu schätzen weiß.

 

Viele haben uns bei unserer Arbeit geholfen. In Deutschland und in Namibia. Heide Baas hat für uns in Namibia 18 Container abgewickelt. Sie hatte manchen Kampf mit dem Zoll und anderen Behörden auszufechten. Auch die Verteilung lag im Wesentlichen in ihren Händen.

Heide Baas war die Ansprechpartnerin in Windhoek, im Norden in Otavi war es Albrecht Freyer.

Beiden gebührt unser Dank für ihre Mithilfe.

 

Wir haben mit der Organisation LifeLine/Childline in Person von Frau Eike Marschall und Alexander Sinclair und Desert Logistics ein neues Team in Windhoek bilden können, dass sich nun um die Abwicklung kümmert.

 

Im Norden sind es nun Hartmut Freyer mit seiner Frau Jenny und Hartmuts Schwester Stefanie Günzel.

 

Ganz am Anfang standen persönliche Beziehungen zu Farmern in Namibia und wir wollten eigentlich nur einen Container mit 5352 Paar Schuhen nach Namibia schicken. Aber als wir einmal angefangen hatten, ließ es sich nicht mehr aufhalten und es kam zur Vereins­gründung mit dem Zweck, der Bevölkerung, egal ob schwarz oder weiß, mit Gebrauchtgütern zu helfen. Natürlich ist die schwarze Bevölkerungs­gruppe diejenige, die es am nötigsten hat.

 

Immer wieder sind Vereinsmitglieder vor Ort, natürlich auf eigene Kosten, um bei der Verteilung in Namibia mit dabei zu sein.

Bei diesen Besuchen werden Möglichkeiten genutzt um sich Nöte und Wünsche anzuhören oder auch um die eine oder andere Einrichtung einmal zu besuchen.

Unsere Empfänger freuen sich uns kennen zu lernen und unsere Hilfslieferung wird aus der Anonymität herausgerissen.

 

 

Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.

 

Info@Hilfe-fuer-Namibia-Niedersachsen.org